Plymouth · 1958
1958 Plymouth Fury
Der Plymouth Fury von 1958 kommt in Forza Horizon 6 als ein leichter Klassiker, der rohe Leistung gegen Gefühl und Agilität eintauscht daher. Diese Maschine aus Vereinigte Staaten setzt auf Heckantrieb und landet vor dem Tuning in der Klasse D.
● Erwartet für FH6
Fury Datenblatt
| Hersteller | Plymouth |
|---|---|
| Modell | Fury |
| Baujahr | 1958 |
| Leistungsklasse (serienmäßig) | D — Klasse D (PI 100–500) |
| Karosserie | Klassische Sportwagen |
| Antrieb | RWD |
| Herkunft | 🇺🇸 Vereinigte Staaten |
| FH6-Status | Erwartet — Auf Basis der jüngsten Horizon-Titel mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Noch nicht offiziell bestätigt. |
Detaillierte Ingame-Leistungswerte (Höchstgeschwindigkeit, Beschleunigung, Handling) werden ergänzt, sobald die Community sie nach dem Release verifiziert. Klasse und Antrieb oben sind anhand der aktuellen Autoliste bestätigt.
Wo es hineinpasst
Als Klasse D (PI 100–500) ist der Fury ein zugänglicher Ausgangspunkt; mit Upgrades lässt er sich im Lauf deines Fortschritts in höhere Klassen bringen.
Beste Einsatzzwecke für den Fury
- Straßenrennen. Sein RWD-Layout und sein Charakter als Klassische Sportwagen machen ihn zur natürlichen Wahl für Asphaltrennen, in denen Grip und Höchstgeschwindigkeit über den Ausgang entscheiden.
- Drift. Als RWD-Auto lässt er sich so abstimmen, dass er lange, kontrollierbare Drifts für hohe Punktzahlen hält.
Tuning-Richtung
Für einen solchen RWD-klassische sportwagen der Klasse D beginnst du am besten mit den Upgrade-Prioritäten aus unserem Tuning-Guide.
→ Forza Horizon 6 Tuning-Guide
Fazit
Hol dir den Fury in die Sammlung, wenn du Tempo für Straßenrennen mit einer unverkennbaren Note aus Vereinigte Staaten schätzt.
FAQ
Welche Klasse hat der 1958 Plymouth Fury in Forza Horizon 6?
Serienmäßig ist es ein Auto der Klasse D (PI 100–500), das sich in höhere Klassen aufrüsten lässt.
Hat der Fury RWD oder AWD?
Der 1958 Plymouth Fury hat in Forza Horizon 6 RWD.
Wofür eignet sich der Fury am besten?
Am besten eignet er sich für straßenrennen. Sein RWD-Layout und sein Charakter als Klassische Sportwagen machen ihn zur natürlichen Wahl für Asphaltrennen, in denen Grip und Höchstgeschwindigkeit über den Ausgang entscheiden.